Wer ohne Geld leben will

(…)n den USA hat sich eine Bewegung gebildet, die sich „community supported agriculture“ nennt. Das Prinzip ist einfach: Eine Gruppe von Verbrauchern schließt sich zusammen, stellt einen Landwirt an und macht damit Handel und Transport überflüssig. Mehr als 2500 solcher Kooperativen gibt es in Nordamerika. Der Trend ist nun in Europa angekommen.

 

Inzwischen lebt Fellmer ganz ohne Geld

19 solidarische Landwirtschaftsbetriebe gibt es mittlerweile in Deutschland. Jedes Mitglied zahlt monatlich eine Pauschale von rund 100 Euro und kann dafür vom Bauern so viel Obst und Gemüse abholen, wie es braucht. Ein guter Deal für beide Seiten: Der Kunde bekommt frische Ware, und der Bauer ist gegen schwankende Preise abgesichert.(…)

.http://www.welt.de/politik/deutschland/article13816069/Diese-deutsche-Familie-lebt-praechtig-ohne-Geld.html.

Ein Gedanke zu “Wer ohne Geld leben will”

  1. Nette Idee
    Und wie soll das denn in der Praxis funktionieren wenn der Bauer zb.
    Getreidebauer in den USA oder sonstwo auf auf einem entfernten Acker den
    Boden bestellt?
    jeder 2. Staat lebt innzwischen teilweise ganz erheblich von
    Agrargüterimporten.
    Voraussetzung währe eine Anpassung der Bevölkerungszahlen an
    die gegebenen regionalen Ernährungsmöglichkeiten.
    Pfupfidee kein erheblicher Beitrag zur Lösung der
    gigantischen Grundsatzprobleme.

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