Island

http://www.welt.de/politik/ausland/article13478596/Island-versucht-sich-an-Politik-ohne-Politiker.html

Godafoll WasserfallEs  ist jetzt etwa ein Jahr her; 25 Bürger des Inselstaates, vom Gymnasiallehrer bis zur Theaterregisseurin, schreiben an einer neuen Verfassung, die nach der Krise Vertrauen schaffen soll. Von Maximilian Steinbeis

„Es ist unglaublich, dass wir hier Politik machen können, ohne Politiker zu sein und unsere Seele dabei zu zerstören“, sagt Katrín, die junge Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin. Sie weitet ihre blauen Augen und legt den Kopf zur Seite: „Ich hasse Parteipolitik, wissen Sie. Wo man so eine Linie zieht und sagt, du bist da und ich bin hier, und ich werde dir nie zustimmen, auch wenn ich im Herzen deiner Meinung bin.“

 

 

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/2087632/

Islands Wirtschaft wächst wieder

In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen. Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden.(…)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/was-zypern-vom-kollaps-islands-lernen-kann-a-890042.html

Der Zugriff auf Spareinlagen wäre ein Präzedenzfall für die Euro-Zone, genauso wie die geplanten Kapitalverkehrskontrollen: Bürger sollen an Bankautomaten nur noch begrenzt Geld abheben können. Außerdem ist im Gespräch, Spareinlagen vollständig einzufrieren. Was in der Euro-Zone neu ist, hat es am Rande Europas alles schon mal gegeben. Es ist noch gar nicht so lange her: 2008 war das Inselreich Island in einer ähnlichen Lage – und reagierte mit all dem, was in Zypern gerade diskutiert wird. Ein Vergleich der beiden Staaten zeigt viele Gemeinsamkeiten auf, aber auch einige Unterschiede: (…)

http://www.onlineaktivisten.de/index.php?action=blog_single&id=342.

Neue Bank gegen alte Bankschilder Die Regierung lässt mehrere Finanzhäuser pleite gehen. Aber es kommt weiter Geld aus den Automaten. Weil der Staat die Banken übernimmt. Er schrumpft sie auf Normalmaß zurück und macht aus den Spielcasinos wieder solide Dienstleister für die heimische Wirtschaft. Gleichzeitig wird eine eigene Staatsanwaltschaft gegründet, um die Hintergründe des Finanzcrashs energisch aufzuklären. Zwei mächtige Banker sitzen schon im Gefängnis. In über hundert weiteren Fällen wird ermittelt. Islands Wirtschaft wächst wieder In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen. Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden. Islands Wirtschaft wächst wieder In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen. Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden.
Islands Wirtschaft wächst wieder

In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen.

Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden.
Islands Wirtschaft wächst wieder

In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen.

Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden.
Islands Wirtschaft wächst wieder

In den vergangenen Jahren hat sich im 320.000-Einwohner-Staat einiges bewegt: Viele hunderte kleine Unternehmen sind entstanden, Start-Up-Firmen mit Geld von ausländischen Investoren. Die wiederum suchen nach Möglichkeiten, ihr in Island eingeschlossenes Kapital anzulegen.

Denn seit Oktober 2008 ist ihr Geld auf der Insel fest gebunden – es gelten strenge Kapitalverkehrskontrollen. Eine Reaktion auf die dramatische Krise, als das aufgeblähte Finanzsystem zusammenbrach, sich die isländische Krone im freien Fall befand und die Banken mit Hilfe von Notstandsgesetzen verstaatlicht wurden.

html“>http://www.sein.de/news/2013/februar/islands-praesident-banken-bankrott-gehen-lassen.html. „Ich verstehe nicht, weshalb man die Banken wie die heiligen Kirchen der modernen Wirtschaft behandelt“, sagte Grímsson. „Warum wird Banken nicht wie Fluglinien oder Telekommunikationsunternehmen erlaubt, bankrott zu gehen, wenn sie auf unverantwortliche Weise geführt werden? Die Theorie, dass man Banken retten muss, ist die Theorie, dass Banker ihren eigenen Profit genießen sollen aber die gewöhnlichen Leute für das Scheitern zu bezahlen haben. Die Bürger einer aufgeklärten Demokratie werden das langfristig nicht akzeptieren.“ Islands Wirtschaftsminister Steingrímur Sigfússon hatte 2012 eine ähnliche Konsequenz gezogen: „Eine Menge muss im Finanzsystem getan werden. Wir können kein System gebrauchen, dass ständig die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Das ist ein fürchterliches System. Warum in aller Welt sollten wir – normale Menschen, Steuerzahler – zahlen, wenn die Finanzinstitutionen in Schwierigkeiten geraten?“ (…)Der Weg aus der Schuldenfalle- neue Entwicklungen 2012- Banken begrenzen- Rettungsschirme für Menschen durch Entschuldung- Diese Reihe an Artikeln erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit … Endlich bestätigt: Island war mit seiner Handlungsweise im Recht , asl es die Bankster beschränkte und den Sparern ein Vorrecht auf das eigene Vermögen einräumte. Das  wurde durch denVolksentscheid möglich gemacht

Islands Präsident Ólafur Ragnar Grímsson erklärte am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos die Isländische Position: „Ich verstehe nicht, weshalb man die Banken wie die heiligen Kirchen der modernen Wirtschaft behandelt“, sagte Grímsson. „Warum wird Banken nicht wie Fluglinien oder Telekommunikationsunternehmen erlaubt, bankrott zu gehen, wenn sie auf unverantwortliche Weise geführt werden? Die Theorie, dass man Banken retten muss, ist die Theorie, dass Banker ihren eigenen Profit genießen sollen aber die gewöhnlichen Leute für das Scheitern zu bezahlen haben. Die Bürger einer aufgeklärten Demokratie werden das langfristig nicht akzeptieren.“ Islands Wirtschaftsminister Steingrímur Sigfússon hatte 2012 eine ähnliche Konsequenz gezogen: „Eine Menge muss im Finanzsystem getan werden. Wir können kein System gebrauchen, dass ständig die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Das ist ein fürchterliches System. Warum in aller Welt sollten wir – normale Menschen, Steuerzahler – zahlen, wenn die Finanzinstitutionen in Schwierigkeiten geraten?“

waehrungspolitik-island-verschmaeht-den-euro/70009191.html.. Banker Müssen ins Gefängnis /0,2828,694483,00.html.. Top-Banker muss wegen Finanzkrise ins Gefängnis.. Banker im Knast & Schulderlaß für Bürger.. Sonderstaatsanwalt: weitere isländische Bankster verhaftet.. Topbanker im Gefängis ..

Erstmals ist in Island ein hochrangiger Banker im Zusammenhang mit der Finanzkrise verurteilt worden. Doch auch wenn er im Gegensatz Islands Ex-Premier Geir Haarde tatsächlich hinter Gitter muss, sind die Isländer mit dem Strafausmaß nicht zufrieden. weiter …

Stichwort Entschuldung :

Hier nun weitere Vorgehensweisen welche aufzeigen, daß der Umgang mit Finanzmafia nicht alternativlos ist, wie uns Merkel und Co, als auch sogenannte Finanzmarktexperten. gern Glauben machen wollen. Die Frage ist, sollten diese Beispiele nicht endlich Schule machen? Wir möchten Ihnen diesen Artikel nicht vorenthalten, welchen wir mit freundlicher Genehmigung von “Wirtschaftsfakts.de” in voller Länge hier duplizieren dürfen. Goldman Sachs und deren Finanzmarionetten in den Regierungen und an den Schalthebeln der Macht in Europa, haben daran natürlich kein Interesse, weil wenn Griechenland in die Luft gehen wird und man dort das Beispiel Islands geht, Goldman Sachs sofort ins Bankennirvana eingehen wird. Jeder Anleger, welcher sich bei Goldman Sachs gegen einen Bankrott abgesichert hat, könnte diese zur Zahlung verpflichten. Das wäre das Aus für die größte derzeitige “Systembank” und genau deshalb wird ganz Europa mit ESM, Fiskalpakt, Begleitgesetzen und kleiner Vertragsänderung von ihren Regierungen und “Finanzexperten” verraten und verkauft. Deshalb muß Griechenland insolvent gehen und keinesfalls bankrott. In ersterem Falle bleiben die Gläubiger die Handelnden und im letzterem Falle der Staat selbst.(…)

http://verfassungsblog.de/open-constitutionmaking-island/

Konstitutionelle Selbstvergewisserung

Die neue Regierung erkannte in der Krise eine Chance, die Reform endlich zum Erfolg zu führen. Außerdem schien es angezeigt, dem Land die Möglichkeit einer konstitutionellen Selbstvergewisserung zu geben. 2010 trafen sich knapp 1000 aus der Bevölkerung ausgewählte Isländer, um Material für die Reform zu sammeln. Ein Expertengremium aus Politologen und Juristen schrieb auf, wo die Probleme der bestehenden Verfassung sitzen und wie sie zu lösen sein könnten. Dann wurde der Rat gewählt. 525 Isländer kandidierten. Die 25 mit den meisten Stimmen waren gewählt. Dann allerdings trat der Oberste Gerichtshof auf den Plan, erkannte allerhand Unregelmäßigkeiten bei der Wahl und annullierte sie – ein schwerer Rückschlag. Das Parlament beschloss indessen, sich nicht beirren zu lassen, und ernannte die Gewählten kurzerhand per Beschluss. Damit war der Rat als solcher zwar installiert, litt aber erstmal unter einem gehörigen Legitimationsverlust: Formell war aus einem direkt vom Volk gewählten Gremium ein vom Parlament ernanntes geworden – eigentlich just another Expertenkommission, wenn man so will. Aber immerhin waren die Personen die gleichen, bis auf ein Mitglied, das sich unter Protest zurückzog und durch die Nr. 26 auf der Liste der Meistgewählten ersetzt wurde. Ich habe heute mit vier der Mitglieder gesprochen: einer Philosophiedozentin, einem Mathematiker, einem pensionierten hohen Beamten und einem Farmer und ehemaligen Bauenverbandsvorsitzenden. Morgen werde ich noch mit einer weiteren Handvoll sprechen, hoffentlich.

Neue Verfassung im Internet: http://www.sueddeutsche.de/politik/basisdemokratie-island-gibt-sich-eine-neue-verfassung-1.1352840

Es ist ein einzigartiges Experiment, das Island gerade zum politischen Labor Europas macht. Das kleine Land, das nur etwa 320.000 Einwohner zählt, hat einen Verfassungsrat aus der Mitte seiner Bürger gewählt. Wenn der Entwurf des Rates tatsächlich zur neuen Verfassung Islands werden sollte, könnte das Projekt ein Vorbild für partizipative Demokratie in Europa sein – auch für Deutschland.

http://www.politaia.org/finanzterror/neues-von-der-finanzkriegsfront-weshalb-island-in-den-nachrichten-nicht-mehr-vorkommt/ (…)ergeltungsmaßnahmen androhten, die zur Isolation des Landes führen würden. Während die Isländer ubeeindruckt ihre Stimme im Referendum abgaben, drohten die ausländischen Banker jede Geldzuwendung durch den IWF zu stoppen. Das britische Außenamt drohte, alle englischen Bankkonten, die von isländischen Sparern gehalten wurden, einzufrieren. Grimsson sagte, er habe die Drohung erhalten, ”wenn Island nicht den Forderungen entspräche, würde es zum Kuba des Nordens gemacht werden. Wenn wir diese Bedíngungen aber akzeptiert hätten, wären wir schnell zum Haiti des Nordens geworden”. Im Verlaufe des Referendums stimmten dann im April 2010 93% der Isländer gegen die Zurückzahlung der Schulden aus Privathaushalten ab. Der IWF fror daraufhin unmittelbar alle finanziellen Hilfen ein. Aber diese  – in den Medien der Vereinigten Staaten nicht berichtete – Entwicklung, war nicht mehr in der Lage, auf diese revolutionäre Bewegung Druck auszuüben. Mit Unterstützung der empörten Bevölkerung brachte die Regierung eine Untersuchung der kriminellen Machenschaften und Praktiken der verantwortlichen Bankmanager zuwege. (Achtung Herr A…mann, erinnern Sie sich noch an die Abwicklung der 9/11 Geldgeschäfte ihrer DB??!! Cui bono?, d. Übers.) Interpol fahndete von nun an nach dem vormaligen Präsidenten von Kaupthing, Sigurdur Einarsson, während auch die anderen implizierten Banker fluchtartig das Land verliessen. Die Isländer liessen es damit aber nicht auf sich beruhen. Sie machten sich nun daran, eine neue Verfassung auszuarbeiten, die es dem Land ermöglichte, sich von der übermächtigen Macht der internationalen Finanzbranche mit ihrem Kunstgeld abzunabeln. (Ihre bis dato gültige Konstitution stammte von 1918, und war übernommen vom dänischen Königreich, mit nur einem kleinen Unterschied, in dem das Wort ‘König’ immer durch das Wort ‘Präsident’ ersetzt wurde). Für das Projekt der ‘Neue Verfassung’ worden 25 Menschen aus einer Gruppe von 522 ausgewählt, die in keiner Weise mit irgendeiner politsichen Partei oder sonst irgendeiner Interessengruppe verbandelt waren, die aber aufgrund der Unterstützung von 30 weiteren Isländern in die engere Auswahl gekommen sind. Das garantierte, das die Architektur des daraus resultiereden Dokumentes nicht auf das Werk einer Handvoll von Politikern zurückging. Das Internet wurde zum wichtigen Werkzeug der Entwicklung der neuen Verfassung. . Die öffentlichen Treffen der Mitglieder des Konstitutionsrates wurden über das Internet einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Landsleute konnten so mögliche konstruktive Kommentare per Mausklick mit einbringen, und so dem Wachstum einer vom Volk selber gemachten Konstitution aktiv beiwohnen. Der Pozess ist immer noch in Gange und wird am Schluß des Projektes dem Parlament nach der kommenden Wahl zur Abstimmung vorgelegt. (…)

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