Griechenland

 

Hellas- Athen- Eurokrise- WAS steckt dahinter?
Kleiner Film …

Hier tauscht Griechenland

“We won’t pay! We won’t pay!“

Diesen Schlachtruf hört und liest man derzeit häufig in Griechenland. Die gleichnamige Bürgerbewegung befürwortet nationales Zeche prellen. Viele Griechen sind der Überzeugung, die Staatsverschuldung ist eigentlich unverschuldet, denn sie wussten ja von nichts. Also bezahlen sie weder Bustickets, noch Steuern, noch sonstige staatliche Abgaben. Das Verhalten ist zwar wenig hilfreich, um den nationalen Schuldenberg abzubauen aber die Zahlungsverweigerer glauben ohnehin nicht mehr an eine Abwendung des Staatsbankrotts.

Das Vertrauen in die Politik und Wirtschaft ist so gründlich erschüttert, dass es zum Volkssport geworden ist, klassische Wirtschaftskreisläufe wenn möglich zu umgehen. Auf Online-Plattformen floriert der Tauschhandel. Regionale Währungen und Zeitbanken ermöglichen ein Wirtschaften ohne den ungeliebten Euro.

Krankenhaus in Selbstverwaltung

Ovolos oder TEM statt Euro

Die populärste Parallel-Währung ist der Ovolos. Ende 2010 gestartet, hat das Netzwerk mittlerweile mehr als 5.000 Mitglieder. Auf der Plattform ovolos.gr können diese beliebige Dienstleistungen und Produkte kaufen, verkaufen oder handeln. Das simple Prinzip ist mittlerweile sogar über die Grenzen Griechenlands hinaus bekannt. Auch in Zypern und England wechseln seit kurzem Ovoli den Besitzer. (…)

Erdöl und Erdgas: Geht’s ins Griechenland um etwas ganz anderes? – simablog
www.simablog.eu
Die wirtschaftspolitische Handelsorganisation Scandic Org bestehend aus sieben nordeuropäischen Staaten (Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Estland, Lettland und Litauen) soll Griechenland einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren über 250 Milliarden angeboten haben. Das berichtet ein( …)
Hintergründe

Bisher war die Suche und die Ausbeutung der Quellen im Ägäischen Meer mit Schwierigkeiten verbunden, da es keine Vereinbarung zwischen Griechenland und der Türkei gibt, welche die Grenzen auf der Kontinentalplatte genau definiert. Ein Konflikt zwischen den beiden Ländern, wer nun wo wie viel Öl fördern darf ist vorprogrammiert. Man hat sogar jetzt Angst, ein neuer militärischer Konflikt könnte zwischen den Ländern ausbrechen und tatsächlich fahren türkische Kriegsschiffe provozierend auf und verletzen das griechische Hoheitsgebiet regelmässig, nutzen die akteuelle „Schwäche“ Griechenlands. (…)
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/03/18/griechenland-hat-grosse-olreserven-in-der-agais/

Im Januar 2004 hat die britische Explorationsfirma Regal Petroleum, welche eine Mehrheitsbeteiligung am Kavala Ölfeld besitzt, „erhebliches Potenzial“ für Reserven in Höhe von 227 Millionen Fass dort gefunden. Deshalb wurden Pläne erarbeitet, die Förderung von 4’000 Fass auf 15’000 Fass pro Tag zu steigern. Wie gesagt, danach kam dann der grosse Fund mit 1 Milliarde Fass, die bestätigt sind. Weitere Ölfelder gibt es an anderen Orten rund um die griechischen Inseln, bis nach Kreta. (…)

Bei seinem Besuch in den USA vor einigen Tagen, wurde der griechische Regierungschef Giorgos Andrea Papandreou von Obama aufgefordet, das Zypern-Problem zu lösen. Offensichtlich bekommt Griechenland von allen Seiten Druck und die bekannt gewordenen grossen Ölreserven könnten ein Segen, aber auch ein Fluch sein. Einige Griechen haben jetzt sogar Angst, ein Krieg könnte ausbrechen und das Auge der Türkei auf das Öl könnte der Auslöser sein, bzw. die Amerikaner und Briten hetzen die beiden Länder auf einander, um als lachende Dritte dazustehen.
Über all dem schwebt die Bilderberg-Gruppe, welche ausgerechnet im Mai 2009 ihr Treffen in der Nähe von Athen abhielt, was sicher eine symbolische Bedeutung hat, denn eines ist sicher, in diesen Kreisen passiert nichts zufällig.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/03/griechenland-hat-grosse-olreserven-in.html
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Darum haben die USA auch nichts gesagt und die Griechen weiter unterstützt, nach dem Motto: “was macht unser Öl unter Griechenland”

TEM – Währung

The guardian: Greece

 

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